Das hätten die wohl gerne: Bargeldlos sei bald vorne …

Nur ein paar Tage bevor berichtet wurde, dass den Londoner Bussen die Leute weglaufen, weil man dort nicht mehr bar bezahlen kann, schreibt IBT, der 8. März sei der Tag der Tage, weil dann in Großbritannien die bargeldlosen Zahlungen überhand nehmen. Selbst, wenn sie recht hätten, denn die bargeldlosen Bezahlmethoden beinhalten auch alle Lastschriften und Überweisungen, bleibt die Barzahlung selbst im Vereinigten Königreich die bevorzugte Methode um die täglichen Einkäufe zu bezahlen. Vielleicht haben die Kartenanbieter ihren Zenit schon erreicht, denn die neuen alternativen Methode wie ApplePay oder die Kryptowährungen werden eher deren Geschäften schaden als dem Bargeld. Speziell, wenn Nationalbanken ihre eigenen Varianten der BitCoins einführen könnten, wie es von der US Notenbank FED in das Gespräch gebracht wurde. Dann braucht die AMEXMAESTROVISA keiner mehr.

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2 thoughts on “Das hätten die wohl gerne: Bargeldlos sei bald vorne …

  1. In Deutschland wäre eine solch kundenfeindliche Vorgehensweise erst gar nicht möglich. Das Bargeld ist gesetzliches Zahlungsmittel und muss in jedem Fall angenommen werden. In England und im gesamten Vereinigten Königreich (UK) gilt das nur für die englischen Pfund, die normalerweise angenommen werden müssen. Ablehnen könnte man schottische, nordirische etc. Pfund und es kann eigentlich auch niemand darauf bestehen, mit einer Karte zu bezahlen. Bargeld als Zahlungsmittel abzulehnen ist nicht nur doof sondern sicherlich an der Grenze zur Illegalität.

  2. Viele greifen mittlerweile auf bargeldlose Bezahlmöglichkeiten zurück, aber dies grundsätzlich vorraus zu setzen, kann wie in diesem Fall nach hinten los gehen. Es gibt immer noch bestimmte Dinge, die man gerne in bar bezahlt.

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